Der Dezember hat es in sich. Von der Büro-Weihnachtsfeier, über der Familienfeier, dem alljährlichen Jugendfreunde-Treffen und Silvester wird in keinem anderen Monat so viel gefeiert. Das bereitet zwar viel Freude, kann für den Körper aber auch stressig werden. Besonders dann, wenn Alkohol im Spiel ist. Beim fröhlichen Plaudern und Feiern vergisst man schnell, wie viel man tatsächlich getrunken hat. Die Folge: Am nächsten Morgen wummert der Kopf, der Magen poltert und der Mund ist ausgetrocknet. Kurz gesagt: Der klassische Kater hat sich eingestellt.

Die Symptome eines Katers treten auf, wenn der Körper Alkohol abbaut. Das strapaziert ihn nämlich sehr. Die Leber muss verstärkt Ethanol und Giftstoffe abbauen, wodurch der Körper eine verminderte Kraft für die Durchführung anderer wichtiger Funktionen verspürt. Das grösste Problem besteht aber darin, dass Alkohol dem Körper Wasser entzieht. Die Nieren geben nämlich durch Alkoholkonsum verstärkt Wasser ab, weil ihre Fähigkeit Balance zu halten aus dem Gleichgewicht gebracht wird. Durch die Dehydrierung wird auch das Gehirn weniger gut durchblutet, weil die Blutgefässe beeinträchtigt sind. Das sorgt für Kopfschmerzen. Heute stellen wir daher die drei besten Tipps vor, um das böse Kater-Erwachen einfach einzudämmen.

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1. Mit Wasser vorsorgen

Der wichtigste Tipp, um es erst gar nicht zum Kater kommen zu lassen, besteht darin bereits während des Feierns genügend Wasser zu trinken. Das sorgt dafür, dass der Körper weniger schnell dehydriert. Zudem wird die Magenschleimhaut geschützt. Auch ist es sehr hilfreich vor dem Zubettgehen noch ein grosses Glas Wasser zu trinken. Die positive Wirkung dieser Kater-Vorsorge-Methode haben Wissenschaftler der Universität Utrecht übrigens auch gegenüber der BBC bestätigt.

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2. Gute Getränke wählen

Wie stark der Kater ausfällt, hängt auch von der Getränkewahl ab. Alkoholische Getränke mit einem hohen Zuckeranteil gelangen nicht nur schneller ins Blut, sondern sind für den Körper auch schwieriger abzubauen. Generell sollten Mischgetränke wie Cocktails nur in Massen getrunken werden. Der Immunologe Dr.  Schleicher erklärt gegenüber der Süddeutschen Zeitung, dass zum Beispiel Wodka, aufgrund seiner Reine, vom Körper relativ gut verarbeitet werden kann. Alkoholische Getränke mit einem hohen Anteil an Kohlenhydraten oder Zucker hingegen sorgt für einen schlimmen Kater. Der Körper ist bereits mit dem Alkoholabbau schwer beschäftigt und daher kann er nicht auch noch Kohlenhydrate und Zucker verarbeiten. Von Bier und Dessert-Wein in hohen Mengen ist daher abzuraten.

Auch die Qualität des Alkohols spielt eine wichtige Rolle. Je besser die Qualität der Getränke ist, desto weniger ungesunde Beistoffe gelangen in den Körper.

3. Fit durch das richtige Frühstück

Die Dosis macht das Gift. Das wussten schon die alten Römer. Ab und zu etwas Alkohol zu trinken schadet nicht, wenn man es nicht übertreibt und wenn man am Folgetag für Balance sorgt. Der Ausgleich beginnt am besten bereits bei einem gesunden Frühstück.

Damit die Leber in ihrer Regeneration unterstützt wird, empfiehlt sich eine proteinreiche Kost. Ideal für ein Kater Frühstück ist Joghurt. Das überfordert den Magen nicht und unterstützt die Darmflora. Dazu können frooggies Garden Berries gemischt werden. Beeren sind nämlich voller Vitalstoffe und wirken antioxidativ. Für den extra Energie-Kick können nach Belieben noch Haferflocken dazugemischt werden. Weitere tolle Kater-Frühstücks-Ideen gibt es in unserer Rezepte-Sammlung.

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