Aus wissenschaftlicher Sicht sind Entgiftungskuren und Detox für den Körper nicht unbedingt notwendig. Ein gesunder Körper ist durchaus in der Lage mit Giftstoffen umzugehen. Durch den Stoffwechsel werden sie allgemein von alleine wieder an die Umwelt abgegeben.

Eine Detoxkur kann aber dennoch sinnvoll sein, wenn man für eine längere Zeit über die Stränge geschlagen hat. Eine ungesunde Ernährung, Alkohol und wenig Schlaf sorgen nämlich dafür, dass man sich gar nicht wohl im eigenen Körper fühlt.

Detox hilft in dem Fall durch einen klaren Schnitt mit alten, schlechten Gewohnheiten aufzuhören. Dadurch wird Platz geschaffen für einen gesünderen Lebensstil und ein wunderbares, neues Körpergefühl.

Die besten Tipps für ein erfolgreiches Detoxing gibt es im heutigen Blog Post.

Happy Detox

Viel Trinken – besonders beim Fasten

Die meisten Menschen entscheiden sich im Rahmen von Detox dafür zu fasten. Es gibt dabei unterschiedliche Fastenprogramme. Die meisten bewegen sich in einem Rahmen von drei bis fünf Tagen.

Das Fasten kann sich durchaus positiv auf den Körper auswirken. Internisten erklären gegenüber „Spiegel Online“, dass sich durch das Fasten die Darmflora verbessert. Zucker und Cholesterin im Blut werden gesenkt. Auch eine allgemeine Ernährungsumstellung wird durch das Fasten erleichtert.

In jedem Fall ist es aber wichtig viel zu trinken. Zwei bis drei Liter pro Tag werden empfohlen. Gut eignen sich dafür ungesüsste Tees und Wasser. Nur so bleibt der Körper während dem Detoxing fit und eine eventuelle Entschlackung kann unterstützt werden. Das gilt bei einer Fastenkur, aber auch beim allgemeinen Detoxing.

Beim Fasten sollte man vorsichtig sein und am besten einen Arzt konsultieren. Das Fasten eignet sich nicht für jeden. Gerade wenn man Gewicht abnehmen möchte, kann ein Fasten ohne individuelle Beratung zu dem gefürchteten JojoEffekt führen.

Genügend trinken

Relax

Beim Detox geht es nicht nur darum den Körper etwas Gutes zu tun, sondern auch der Geist sollte profitieren können. Der beste Weg dazu? Entspannung.

Besonders hilfreich ist Meditation. Wissenschaftler konnten nachweisen, dass sich das Meditieren langfristig positiv auf die Gesundheit auswirkt und vor Burn-out schützt.

Auch ein Saunagang oder eine Massage können das Detoxing fördern. Beides soll dabei helfen Schlacke schneller aus dem Körper zu befördern.

Relax

Das ideale Mass an Bewegung

Die Detoxzeit sollte genutzt werden, um sich einen gesunden Lifestyle anzugewöhnen. Dazu gehört natürlich auch Sport. Sehr gut eignen sich Ausdauersportarten an der frischen Luft. So zum Beispiel Fahrradfahren oder Laufen.

Für den Fall, dass während der Detoxzeit gefastet wird, ist beim Sport Vorsicht geboten. Je nach Fitnesslevel kann es auch sein, dass darauf zunächst verzichtet werden muss. In den meisten Fällen eignen sich aber sanfte Sportarten wie leichtes Yoga.

Der Vorteil von Yoga besteht darin, dass dabei auch der Geist trainiert wird und Achtsamkeit gefördert wird. Davon profitiert man auch nach dem Detoxprogramm noch lange.

Detox Sport

Nach dem Detoxing gute Gewohnheiten beibehalten

Nach dem Detox ist vor dem Detoxing! Damit sich die Mühen eines Detoxprogrammes auch langfristig auszahlen, sollte man stets am Ball bleiben. Besonders im Bezug auf Bewegung und Ernährung.

Wenn das Detoxing eine Fastenzeit beinhaltet hat, dann sind sogenannte „Aufbautage“ wichtig. Dabei wird der Körper Schritt für Schritt wieder an ein alltägliches Essverhalten herangeführt. Zunächst wird daher nur leichte Kost gegessen. Langsam kann auch wieder ganz normal gegessen werden.

Wenn man dabei nicht auf Süsses verzichten möchte und trotzdem auf die Gesundheit achten will, eignen sich Smoothies hervorragend. Mit dem frooggies Classic Boost ist ein Smoothie in wenigen Minuten gezaubert. Ohne Zuckerzusatz eignet er sich im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung zum Geniessen.