Beim Clean Eating geht es darum, dass man den Körper nahrungstechnisch das gibt, was er braucht. Möglichst unverarbeitet und in hoher Qualität. Schliesslich wirkt sich die Ernährung fundamental auf den Körper aus.

Clean Eating stellt dabei aber keine spezielle Diät dar, sondern eine ganze Lebensphilosophie. Es geht nämlich nicht darum den Speiseplan einzuschränken, sondern Ziel ist es die bestmöglichen Nahrungsmittel für den eigenen Körper zu finden.

Der Clean Eating Trend kommt aus Nordamerika. Schöpferin der Essensphilosophie ist Tosca Reno, eine amerikanische Autorin und Ernährungswissenschaftlerin. Inzwischen hat Clean Eating auch viele Anhänger in Europa. Das nehmen wir zum Anlass die fünf wichtigsten Grundregeln zum Clean Eating für euch heute im Magazin zu sammeln.

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1. Keine stark verarbeiteten Lebensmittel

Wer dem Clean Eating folgt, muss weder Fette, Kohlenhydrate noch natürlichen Zucker meiden. Fertiggerichte gehören zu einem Clean Eating Lifestyle aber nicht dazu. Dasselbe gilt für Produkte, die Konservierungsmittel, Farbstoffe oder künstliche Aromen enthalten. Diese stark verarbeiteten Lebensmittel verzerren die eigene Körperwahrnehmung und sorgen eher dafür, dass man sich überisst. Allgemein sind stark verarbeitete Lebensmittel auch weniger gesund, weil sie kaum natürliche Vitalstoffe enthalten.

Beim Clean Eating sollten frische oder kaum verarbeitete Lebensmittel bevorzugt werden. Diese erkennt man daran, dass sich die Zutatenliste auf der Verpackung aus wenigen Worten zusammensetzt. Im Idealfall werden vor allem frisches Obst und Gemüse mit gesunden Kohlenhydraten verbunden. Je bunter der Teller, desto mehr Vitamine und Vitalstoffe werden abgedeckt. frooggies Fruchtpulver sind 100% natürlich und weisen Rohkostqualität auf. Somit kann frooggies auch gut für Clean Eating verwendet werden. 

2. Industrieller Zucker kann durch natürliche Süssungsmittel ersetzt werden

Industrieller Zucker bringt den natürlichen Metabolismus aus dem Gleichgewicht. Dadurch, dass der Blutzuckerspiegel durch kurzkettige Zuckerarten in die Höhe getrieben wird, häufen sich Heisshungerattacken und Nährstoffe werden weniger schnell verbrannt.

Beim Clean Eating wird daher industrieller Zucker durch natürliche Süssungsmittel ersetzt. Besonders gut eignen sich Ahornsirup, Honig und Stevia, um industriellen Zucker zu ersetzen. Einen tollen Guide zu Zuckeralternativen gibt es hier.

Allgemein wird von Clean Eatern empfohlen den Zuckerkonsum auf ein Minimum zu reduzieren, weil Zucker das Gehirn abhängig machen kann.

3. Viele kleine Mahlzeiten halten satt

Beim Clean Eating geht es auch darum, dass der Körper Balance lernt. Es soll auf die eigenen Bedürfnisse geachtet werden und das Essverhalten entsprechend angepasst werden. Daher werden von Clean Eatern mehrere kleine Mahlzeiten gegenüber drei grossen Mahlzeiten bevorzugt.

Mahlzeiten sollten allgemein nicht ausgelassen werden, damit sich der Körper an einen bestimmten Rhythmus gewöhnen kann. Besonders auf das Frühstück sollte wert gelegt werden, da es den Metabolismus in den Tag starten lässt.

Clean Eating Vertreter empfehlen 5–6 kleine Mahlzeiten am Tag. Gegessen werden sollte circa alle drei Stunden. Wichtig beim Essen ist es, dass man sich auf das Kauen konzentriert und in Ruhe isst.

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4. Der richtige Mix macht es

Beim Clean Eating sollte auf die Zufuhr vieler Ballaststoffe geachtet werden. Zudem werden beim Clean Eating bei jeder Mahlzeit fettarme Proteine mit komplexen Kohlenhydraten verbunden. Das versorgt den Körper nämlich langfristig mit genügend Nährstoffen und hält fit.

Fettarme Proteinquellen sind zum Beispiel: Bohnen, Hüttenkäse, Tofu oder Naturjoghurt. Zu den komplexen Kohlenhydraten zählen: Haferflocken, Hirse, Quinoa, Vollkornnudeln oder Amarant.

Zu Hause ist es eigentlich ganz einfach diesen Mix einzuhalten, da er auch Teil der gesunden Hausmannskost ist, mit der viele Menschen aufgewachsen sind. Unterwegs kann es aber oftmals etwas schwierig werden den gesunden Nährstoff-Mix aufrechtzuerhalten. Wir empfehlen daher für unterwegs immer eine Banane oder Nussmischung dabei zu haben.

5. Auch das Trinken zählt

Beim Clean Eating geht es zwar primär um das richtige Essen, aber auch auf die passenden Getränke sollte geachtet werden. Im Durchschnitt nehmen Menschen 400 Kalorien am Tag alleine durch Getränke zu sich. Das ist fast ein Viertel des täglichen Kalorienbedarfs. Das sollte durch das primäre Trinken von Wasser beim Clean Eating eingeschränkt werden.

Wer sich ab und zu was Süsses gönnen möchte, dabei aber nicht von Clean Eating Grundsätzen abweichen will, kann sich einen leckeren frooggies Smoothie zubereiten. Alle frooggies Produkte sind nämlich frei von Zuckerzusatz und künstlichen Zusatzstoffen. Besonders empfehlenswert ist der Wildheildelbeere - Banane- Smoothie. Der ist köstlich im Geschmack und kann das Immunsystem unterstützen.

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