Nach den Sommermonaten geht es für viele Menschen wieder zurück in den Alltag. Das bedeutet, dass im Job, an der Universität oder in der Ausbildung wieder regelmässig gute Leistungen erbracht werden müssen. Dafür braucht es vor allem tolle Ideen, das richtige Mass an Konzentration und eine gute Organisationsfähigkeit. All diese wunderbaren Fähigkeiten werden von einer zentralen Stelle aus gelenkt: unserem smarten Gehirn. Dieses verbraucht circa ein Fünftel des täglichen Energiebedarfs. Auch wenn man Weisheit leider nicht mit dem Löffel essen kann, so gibt es dennoch ein paar hervorragende Ernährungstipps, die das Gehirn dabei unterstützen können gute Arbeit zu leisten. Die besten schauen wir uns im heutigen Blog Post an.

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Gute Kohlenhydrate

Unser Gehirn braucht viel Energie, um zu funktionieren. Das wissen die meisten Menschen. Viele wollen daher das Gehirn bei Energieflauten mit Traubenzucker zum Weiterarbeiten motivieren. Das ist allerdings keine gute Idee, weil kurzkettige Zuckerarten vom Körper sehr schnell zerlegt werden. Es kommt zwar zu einem kurzen Energieschub, dafür ist das Energieloch im Anschluss an den Verzehr von Traubenzucker oder Süssigkeiten aber umso tiefer.

Damit die Konzentration stets auf einem guten Niveau gehalten werden kann, muss das Gehirn mit guten Kohlenhydraten versorgt werden. Diese finden sich in langkettigen Kohlenhydratesorten. Der sogenannte Mehrfachzucker findet sich besonders in Vollkornprodukten. Auch Haferflocken liefern gute, komplexe Kohlenhydrate. Wir empfehlen daher ein reichhaltiges Frühstück mit Haferflocken und frooggies Garden Berries. Das schmeckt super und liefert nachhaltig Kraft.

Starke Nerven

In den Nervenzellmembranen werden Informationen verarbeitet und gespeichert. Damit diese gut funktionieren können, müssen sie mit ausreichend ungestättigten Fettsäuren der Omega- Gruppe versorgt werden. Diese sind essenzielle Stoffe und können vom Körper nicht selbst hergestellt werden. Sie müssen also zur Genüge über die Nahrung in unseren Körper gelangen.

Wunderbare Omega-3-Lieferant sind Chia-Samen. Sie sind himmlische Zusätze für das Yoghurt oder für Smoothies. Aber auch Walnüsse enthalten viele gute Fettsäuren. Sie lassen sich wunderbar neben der Arbeit oder dem Lernen snacken. So muss der Magen nicht knurren und das Gehirn wird ganz nebenbei auch noch erstklassig versorgt.

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Ginkgo-Power

Viele Menschen schwören auf die Kraft der Ginkgo Bilboa Pflanze. Die Baumart kommt ursprünglich aus China, ist aber inzwischen auf der ganzen Welt verbreitet. Aus den Blättern der Ginkgo Bäume werden verschiedene Heilmittel hergestellt, unter anderem gegen Demenz.

Inzwischen gibt es viele Ginkgopräparate frei verkäuflich in Drogerien und Apotheken. Ihre Wirkung ist zwar aus wissenschaftlicher Sicht nicht eindeutig bestätigt, dennoch erfreuen sich die Produkte grosser Beliebtheit. Gerade Studenten erklären öfters, dass sie sich durch sie beim Lernen besser konzentrieren können. Es könnte also einen Versuch Wert sein, die Ginkgo-Power einmal selbst zu testen. Im Zweifelsfall am besten beim Hausarzt nachfragen, ob es im Einzelfall eventuelle Kontraindikationen geben könnte.

Trinken!

Unser Gehirn besteht zum grössten Teil aus Wasser. Damit es reibungslos arbeitet muss es gut durchblutet werden. Die Dentrien, das sind synaptische Kontaktpunkte, können sogar schrumpfen, wenn sie nicht ausreichend Wasser bekommen.

Daher ist es unerlässlich genügend zu trinken. 2 bis 3 Liter am Tag sollten es schon sein. Neben Wasser empfiehlt sich auch grüner Tee. Ähnlich wie dem Ginkgo Baum, wird auch dem grünen Tee nachgesagt, dass er die Konzentrationsfähigkeit und das Gedächtnisvermögen steigern kann.

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