Die Vorweihnachtszeit wird von vielen schönen Traditionen begleitet: Kekse backen, Weihnachtskränze binden und an den Adventssonntagen zusammensitzen gehören einfach zur Weihnachtszeit dazu. Der liebste Begleiter für viele Menschen in der Vorweihnachtszeit ist und bleibt aber der Adventskalender. Wir nehmen die anstehende Adventszeit daher zum Anlass, um uns mal genauer anzuschauen, woher die Tradition zum Adventskalender kommt und wie man die Weihnachtszeit mit dem Adventskalender richtig festlich gestalten kann.

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Seit wann gibt es Adventskalender?

Die ersten Adventskalender hat es vermutlich im 19. Jahrhundert gegeben. Protestanten haben an den Wänden Bilder befestigt, um die verbleibenden Tage bis zum heiligen Abend zu zählen. Auch katholische Christen haben das Brauchtum des Adventskalenders übernommen. Sie legten als Vorbereitung für Weihnachten jeden Tag bis zum heiligen Abend einen Strohhalm in die Krippe. Die Idee zum Adventskalender fand grossen Anklang. So verbreiteten sich Adventskalender schnell in verschiedenen Formen. Im skandinavischen Raum wurden Adventskerzen angezündet, sie standen für eine besinnliche Vorbereitung auf Weihnachten. Das Licht der Kerzen symbolisierte ausserdem Hoffnung. Viele Menschen wissen gar nicht, dass auch der Adventskranz nur eine Variante des klassischen Adventskalenders ist. Zu seiner Ursprungszeit wurde der Adventskranz in Kirchen aufgestellt und hatte auch eine Kerze für jeden Tag. Damit der Adventskranz aber in den Wohnzimmern der Christen Platz finden konnte, wurde die Kerzenanzahl auf vier (eine für jeden Sonntag) reduziert.

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Wo gibt es überall Adventskalender?

Adventskalender gibt es in allen Ländern, in denen es Christen gibt, da das Brauchtum von der christlichen Region abgeleitet wird. Regionale Unterschiede in der Umsetzung von Adventskalendern gibt es aber dennoch. Im deutschsprachigen Raum gibt es zum Beispiel häufig sogenannte lebendige Adventskalender. Bei lebendigen Adventskalendern werden Fenster von Häusern festlich geschmückt. An jedem Adventstag wird ein neues Fenster geöffnet und den Zuschauern präsentiert. Dabei werden auch Lieder gesungen und Menschen kommen zum Essen zusammen.

In Skandinavien werden 24 kleine Jutebeutel mit Geschenken gefüllt. Kinder dürfen an jedem Adventstag einen Jutebeutel öffnen und wissen dadurch wie viele Tage sie noch auf Weihnachten warten müssen. Ausserdem gibt es in Schweden, Dänemark, Finnland und Island seit den 1950er Jahre den sogenannten "Julekalender". Er besteht aus 24 Episoden einer Kindersendung. Die Episoden werden an jedem Adventstag im TV ausgestrahlt und begeistern Kinder.

Wie sehen kreative Adventskalender aus?

Adventskalender gibt es für grosse und kleine Freunde der Weihnachtszeit in den unterschiedlichsten Formen. Am verbreitetsten sind mit Schokolade gefüllte Adventskalender. Aber auch Adventskränze erfreuen sich immer noch grösster Beliebtheit. Ihr Licht erleuchtet dunkle Winterabende besonders schön und sorgt für eine gemütliche Atmosphäre.

Besonders toll sind individualisierte Adventskalender. Sie können ganz leicht gebastelt und mit Geschenken gefüllt werden. Auch eine frooggies Dose in einem selbstgemachten Adventskalender ist immer eine schöne Überraschung. 

Auch wir von frooggies können Weihnachten kaum erwarten! Mit der Familien und den Freunden zusammen sein, zur Ruhe kommen und sich auf das Wesentliche besinnen. Das macht Weihnachten zur schönsten Zeit im Jahr.

Die Vorbereitungszeit auf Weihnachten möchten wir von frooggies euch jeden Adventssonntag mit einer tollen Aktion versüssen. In unserem sonntäglichen-Adventskalender gibt es daher richtig tolle Preise zu gewinnen. Einfach Newsletter abonnieren oder auf der Webseite vorbeischauen. Wir freuen uns auf eine Weihnachtszeit mit euch voller Freude!

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